Damit könnte die Weltnachfrage für insgesamt drei Jahre gestillt werden. Umweltexperten und Ökologen warnen indes vor einer Gefährdung der ohnehin fragilen Region, die bisher von industrieller Ausbeutung weitgehend verschont geblieben ist.
Die Zahlen der USGS sind jedenfalls vielversprechend, denn in der Region nördlich des Polarkreises liegen etwa 13 Prozent der noch existierenden Öl- und 20 Prozent der noch existierenden natürlichen Gasreserven.
Der ehemalige US-Präsident George W. Bush hatte im Kongress bereits dazu gedrängt, das
Moratorium der Ölbohrungen in den US-Gewässern aufzuheben, um die Vereinigten Staaten weniger abhängig von Ölimporten zu machen.

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